Zeitreise: Münchsteinachs Geschichte heute erleben

Liebe Gäste in Münchsteinach,
urkundlich nachgewiesen schenkte König Konrad I. dem Abt Dracolf von Schwarzach am 8. August 912 den Ort Steinaha, das heutige Münchsteinach. Seitdem durchlebte das Dorf, insbesondere nach der Klostergründung im Jahre 1133, eine bewegte Geschichte. Viele Gebäude zeugen heute noch davon und prägen das Ortsbild.
Wir laden Sie ein, unternehmen Sie mit uns eine Reise. Eine Reise in die Vergangenheit unseres schönen Dorfes, zurück in ein anderes Jahrhundert, ja sogar zurück ins vorige Jahrtausend.

Bürgermeister Riedel eröffnete am 01. Mai 2012 die "Zeitreise" mit einem Spaziergang bei strahlendem Sonnenschein durch den Kernort. An historisch relevanten Häusern wurden anlässlich der 1100 Jahr Feierlichkeiten Tafeln angebracht, die Ihre frühere Bedeutung bzw. Nutzung beschreiben. Alte Fotos unterstützen die Reise in die Vergangenheit.

Der Weg beginnt im Klosterhof. Hier befindet sich an der westlichen Kirchenmauer eine Übersichtstafel mit der Wegbeschreibung. Gerne erhalten Sie hier auch ein Initiates file downloadInfoblatt dass Sie auf dem Weg begleitet.

Zu Beginn zeigt eine Tafel an der Südseite der Kirche den historischen Überblick über die frühere Klosteranlage. Dann folgen Sie den 30 Tafeln durch den Ort. In ca. eineinhalb Stunden lernen Sie Münchsteinach heute und aus vergangenen Zeiten kennen. 

Der Weg endete an der ehemaligen Klostermühle.

 Anlässlich des Wandelkonzerts mit Opus4 vom 09.07.2016 äußern sich die Musiker zum Klosterensemble:

"Trost für alle, die diese Sternstunde erstklassiger Musik verpasst hatten: "Opus 4" kann sich durchaus ein Wiederhören vorstellen, wie es der Leiter des seit über 20 Jahren auf vielen nationalen wie internationalen Bühne gefeierten Ensembles andeutete: "Wir kommen gerne wieder". Zudem will Jörg Richter Münchsteinach mit der einmaligen Akustik im Münster, dem Ambiente der Kulturscheune sowie der hier genossenen fürsorglichen Betreuung im Kollegenkreis empfehlen.

Den Kulturverein kräftig zu unterstützen und "das Kleinod in besten Händen zu halten", riet er den Franken, die stolz auf etwas sein könnten, das man in Deutschland selten antreffe. Vielleicht kommt ja die Botschaft des "fremden Propheten" an, wenn schon die eigenen  weniger gehört werden."

(Auszug aus Konzertkritik NN-Online,09.07.2016 von Harald J. Munzinger)

 
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