Zur Geschichte von Münchsteinach

Dr. Erich Zimmermann

 

Münchsteinach feiert im Jahr 2012 seine erste geschichtliche Erwähnung vor 1100 Jahren. In einer Urkunde vom 8. August 912 schenkte König Konrad I. dem Abt Dracolf von Schwarzach neben den Orten Leimbach und Thiofbach (Diebach) auch den Ort Steinaha, bei dem es sich um unser heutiges Münchsteinach handelt. Über den Inhalt der Urkunde und das politische Umfeld vor 1100 Jahren wird Heinz Kühlwein in seinem Festvortrag am 8. August 2012 in der Münsterkirche berichten.

Das nächste Dokument, das über Münchsteinach etwas aussagt, ist eine 1962 aufgefundene Abschrift der Klostergründungsurkunde aus dem 16. Jahrhundert. Darin wird als Gründungsjahr 1133 angegeben, das jedoch von G. Pfeiffer bezweifelt und aus verschiedenen Gründen auf etwa 1140 angesetzt wird. Nach heutigem Stand können demzufolge die Jahre um 1140 als Gründungsjahre des Klosters Münchsteinach angesehen werden.

Bereits im 11. Jahrhundert entstand in Burgund, ausgehend vom Kloster Cluny, eine Reformbewegung innerhalb des Benediktinerordens, die um 1100 auch Deutschland erreichte. Ziel war die Freiheit der Kirche vom Einfluss der Laienwelt. Aus diesem Grundgedanken heraus wurde das Kloster Münchsteinach gegründet.

Als Gründer treten der „edle Jüngling“ Adalbero de Steinaha und seine Schwester Adelheid auf, die ihren gesamten Erbbesitz im Steinachtal und in der Gegend um Crailsheim für das zukünftige Kloster zur Verfügung stellen. Das Kloster wird nach der Regel des heiligen Benedikt geführt, dem Bischof von Würzburg zum Schutze übereignet und wahrscheinlich mit Mönchen aus Bamberg besiedelt, wobei sicherlich auch enge Beziehungen zum Kloster Komburg bei Schwäbisch Hall bestanden. Dies ergibt sich aus ungewöhnlich umfangreichen Privilegien, die in der Gründungsurkunde aufgeführt und in ähnlicher Form auch in Komburg zu finden sind.

 

  • So durfte der Abt predigen, taufen und aus dem gesamten Bistum konnte man sich in Steinach begraben lassen.
  • Wallfahrten am Kiliansfest und an Pfingsten, die bis zu diesem Zeitpunkt Würzburg zum Ziel hatten, wurden nach Münchsteinach geleitet.
  • Die Mönche konnten sich ihren Abt frei von äußeren Einflüssen wählen. Er investierte sich selbst mit dem auf dem Altar liegenden Abtstab und durfte den Bischof, der ihn einsegnete, selbst wählen.
  • Der Klostervogt, der einmal im Jahr, zwischen Michaelis und Martini einen Gerichtstag abzuhalten hatte, konnte vom Kloster selbst bestimmt und auch abgesetzt werden. Sein Lohn war ¼ Metze Wein, 2/4 Metzen Hafer und ½ Kanne Wein und ein Schilling.
  • Bei groben Rechtsverletzungen durch den Bischof durfte sich das Kloster direkt an den Papst wenden.

 

Das Kloster wurde, wie in Komburg, dem heiligen Nikolaus geweiht. Bald nach der Gründung setzte eine rege Bautätigkeit ein, und schon um 1180 dürfte die Klosterkirche als 3-schiffige Basilika fertig gestellt gewesen sein.

Die wirtschaftliche Lage des Klosters Steinach scheint sich zur Mitte des 13. Jahrhunderts nicht besonders gut zu entwickeln, denn 1243 muss es Simmringen verkaufen, „da es Wucherern ausgeliefert sei und in schweren Schulden stecke“. Wann die übrigen Ländereien bei Crailsheim verkauft wurden, ist unbekannt. Auf der anderen Seite wurden die Besitzungen im Steigerwald durch Rodung erweitert (Abtsgreuth, Mönchsberg, Haag, Höfen) und neue waren dazu gekommen, wie z.B. Besitzungen in Frickenhausen (Weingut), Schornweisach, Baudenbach, Altershausen, Gerhardshofen, Gutenstetten usw., so dass das Kloster in insgesamt 22 Dörfern über Rechte, Zehnten und Grundbesitz verfügte.

Obwohl dem Münchsteinacher Konvent in der Gründungsurkunde das Recht der freien Vogtwahl zugesprochen worden war, stand das Kloster deswegen über Jahrhunderte hinweg im Brennpunkt zwischen dem Bischof von Würzburg und den Burggrafen von Nürnberg. 1265 ließ sich Burggraf Friedrich von Nürnberg von Konradin, dem letzten Staufer, die Vogteirechte in Münchsteinach zusprechen. Abt Gottfried, der ziemliches Ansehen genoss, ging gegen diese Einschränkung seiner Rechte sehr beherzt vor. Er verklagte den Burggrafen beim Würzburger Bischof und erreichte, dass er exkommuniziert wurde. Sogar der Papst Nikolaus IV. beschäftigte sich mit diesem Vorgang und forderte die Würzburger 1289 zur Vollstreckung der Exkommunikation auf. Dies führte so weit, dass der Burggraf nach seinem Tode 1297 nicht im Kloster zu Heilsbronn beigesetzt werden durfte, bis den Münchsteinachern Gerechtigkeit widerfahren sei.

Um die Mitte des 14. Jahrhunderts erfährt die Wirtschaft des Klosters einen abermaligen Niedergang, d. h. mit heutigen Worten, die Abtei ist zahlungsunfähig und macht Konkurs. Über diesen Vorgang existiert eine Urkunde von 1353, die von G. Pfeiffer 1963 veröffentlicht wurde und von ihm in seinem Vortrag 1969 über Münchsteinach beschrieben wird:

„Im Allgemeinen wirkte sich in Franken...die Agrarkrise in der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts aus. Das Wüten des „Schwarzen Todes“ und das Wüstwerden von Höfen, das mit dem Bevölkerungsrückgang in den Städten Hand in Hand gehende Sinken der Preise für Agrarprodukte, das Steigen der Preise für gewerbliche Produkte und die Geldentwertung, die die Inhaber fixierter Geldrenten traf, haben diese Krise hervorgerufen. Sie kann wohl nur bedingt für den Wirtschaftsverfall des Klosters Münchsteinach verantwortlich gemacht werden, denn hier ist man bereits 1353 (vom Verf. korrigiert) wirtschaftlich am Ende. Abt Friedrich ...(Lantmann von Steinach) und der Konvent sehen sich genötigt, mit Zustimmung des Bischofs, der des Klosters „Herr, Vogt, Schauer und Schirmer“ sei, die ganze Klosterökonomie, Gerichts- und Grundherrschaft an die Brüder Johann und Albrecht von Vestenberg auf 4 Jahre zur Verwaltung zu übergeben. In diesen 4 Jahren haben die beiden Ritter die Entschuldung des Klosters durchzuführen, das mit 919 Pfd. Heller und einigen Leibrenten belastet ist; sie haben durch Pfründleistungen den Lebensunterhalt des Abtes und der Konventherren sicherzustellen, die sich ihrerseits während der Zwangsverwaltung einige Gärten und Äcker, Fischerei- und Mahlrechte, Brennholz und zwei Stück Vieh vorbehalten. Während dieser zeit haben die Ritter auch die Pflichtleistungen des Klosters an den Bischof, in der Armenpflege, in der Entlohnung des Klosterpersonals und in dem Bauunterhalt der Klosterhöfe zu übernehmen, und am Ende der vier Jahre alles, auch den Viehbestand mit 19 Pferden, 4 Ochsen, 18 Kühen und Kälbern, 42 Schweinen und der Schafherde vollständig zurückzugeben.“

Interessant an dieser Urkunde ist noch die Erwähnung von 13 Herrenpfründen und 7 Junkerpfründen, d.h. zu dieser Zeit gab es im Kloster Steinach 20 Konventsbrüder, wogegen über die Zahl der Laienbrüder keine Aussage gemacht wird.

Anscheinend funktionierte die Rückgabe der Klosterökonomie reibungslos, denn es ist nichts Gegenteiliges bekannt geworden.

In den folgenden Jahrzehnten lehnten sich die Äbte von Münchsteinach mehr an den Würzburger Bischof an, was unter anderem auch dadurch zum Ausdruck kommt, dass in Notzeiten (im ersten Markgräflerkrieg) Abt Friedrich von Seckendorf (ca. 1429 bis 1440) den Barvorrat des Klosters in Höhe von 150 Gulden nach Würzburg zur Aufbewahrung gibt.

Siegel des Abtes Wilhelm von Abenberg

Einer der bedeutendsten Äbte von Münchsteinach dürfte Wilhelm von Abenberg (Abt von 1453 bis 1495) gewesen sein. Er konnte das Kloster zwar nicht gegen die Ansprüche von Markgraf Albrecht Achilles verteidigen, der sich nun als Schutzvogt seines Klosters sah und auch die entsprechenden Geld- und Sachforderungen stellte, aber wirtschaftlich scheint es eine Blütezeit gewesen zu sein. Von 1482 bis 1492 wurden die Klostergebäude und die umfassende Mauer renoviert, ebenso die Türme der Klosterkirche, wovon noch heute das Wappen der Abenberg, ein Rossfuß, zeugt.

In dieser Zeit, 1479, taucht erstmals der Name „Monchsteynach“ in einem Schreiben der Räte des Bischofs von Bamberg an die Räte des Ansbacher Markgrafen auf.

 

Fotografie des Abtschlösschens um 1930.

Als letzter Abt des Klosters Steinach wurde 1519 Christoph von Hirschaid gewählt. Er begann ziemlich bald mit dem Bau eines eigenen Abtssitzes, des so genannten „Schlösschens“ außerhalb der Klosterklausur. Dieser Sitz war von einer hohen Mauer umgeben und hatte sicher auch Verteidigungscharakter.

Das Kloster dürfte um 1520 wohl so ausgesehen haben, wie es die nachfolgend dargestellte Rekonstruktion von Chr. Haag zeigt:

 

Christoph von Hirschaid, dessen Wappen, der Hirsch, noch heute über der gotischen Eingangstür des Abtschlösschens prangt, hatte schwere Zeiten vor sich. In finanzieller Hinsicht musste er für den Bau seines Hauses Kredite aufnehmen und später auch die Schaf- und Weiderechte in Baudenbach, sowie den Hof in Höfen verkaufen. In geistlicher Hinsicht hielt die Reformation in den Landen des Markgrafen Einzug und der Bauernkrieg 1525 setzte dem Kloster sehr zu. Die Bauern aus Gutenstetten erstürmten das Kloster, plünderten und zündeten es an. Dabei wurden mit großer Wahrscheinlichkeit die West- und Südseite der Klosterkirche, sowie der ganze westliche Flügel der Klosteranlage zerstört. Den Abt belagerte man in seinem Haus und es wird erzählt, dass er sich durch das Hinabwerfen von Bienenkörben seiner Gefangennahme widersetzt haben soll. Doch alles war vergeblich und er wurde 5 Wochen lang von den Bauern bis nach Markt Bibart mitgeschleppt, bevor man ihn doch wieder freigelassen hat.

Christoph von Hirschaid machte sich mit großem Eifer daran, das Kloster wieder aufzubauen. Dafür legte er sogar beim Markgrafen ein gutes Wort für seine Gutenstettener Bauern ein, damit sie nicht zu sehr unter den Folgen des Bauernkrieges zu leiden hatten, denn die Strafgerichte und Besteuerungen des Markgrafen waren gefürchtet und erdrückend. 1528 allerdings beklagt sich der Abt über seine Untertanen aus Gutenstetten beim Markgrafen,

indem er ihm noch einmal erklärt, was sie ihm alles angetan hätten und dass sie keineswegs arm und deshalb durchaus in der Lage seien, Steuern zu bezahlen.

In geistlicher Hinsicht war der Übergang zur lutherischen Lehre unausweichlich. Im Kloster waren noch fünf Konventualen und der Abt berichtete zwar nach Ansbach, dass noch gepredigt würde, aber er sah das Ende wohl bereits kommen. Im Winter 1528/29 verließ er Münchsteinach um beim Bischof von Würzburg Schutz zu suchen. Dort starb er im Mai 1529 und fand seine letzte Ruhestätte in Münchsteinach.

Damit war die Klosterzeit beendet. Der Landesherr, der Markgraf von Brandenburg-Ansbach-Bayreuth schickte seine Leute und einen Klosteramtsverwalter um die Geschäfte des Klosters zu übernehmen und die Übergabe abzuwickeln. Die noch anwesenden drei Konventualen und die Schwester des letzten Abtes wurden mit Geld abgefunden und damit war die Klosterökonomie mit ihren nicht geringen Einkünften an den Markgrafen übergegangen. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts wurde der Ort von einem Klosteramtsverwalter regiert, der in weltlicher Hinsicht praktisch der Nachfolger des Abtes war und die Interessen des Markgrafen vertrat.

Im Jahre 1530 war bereits der erste evangelische Pfarrer, Christoph Sax, in Münchsteinach. Nach und nach wurden auch einzelne Güter verkauft und es bildete sich ein Bauernstand heraus.

Die folgenden Jahrhunderte waren geprägt von schlimmen Kriegen, Verwüstungen und großem Leid der Bevölkerung. Mehrfach würde Münchsteinach komplett ausgeplündert, z.B. im Markgrafenkrieg 1553 und 1647, gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges. Damals waren im Ort 20 Wochen lang keinerlei Einwohner mehr und auch umliegende Orte, wie z.B. Gutenstetten waren jahrelang unbewohnt.

Aus der Zeit zwischen diesen beiden Kriegen stammt die wohl älteste Abbildung von Münchsteinach.

 

In einem Plan, der um 1575 wegen eines Streits um den Schaftrieb und die Weidegerechtigkeit zu Schornweisach angefertigt wurde, findet man neben Schornweisach, den umliegenden Wäldern, Wiesen und Feldern auch die benachbarten Dörfer. Als einziger Ort wird Münchsteinach („Munichstainach“) mit zwei Kirchtürmen dargestellt, d.h. die beiden Kirchtürme der Klosterkirche müssen um diese Zeit noch gestanden haben.
Wann der nördliche Kirchturm abgegangen ist, ist nicht genau zu klären. Pfarrer Feder schreibt 1743, dass der Kirchturm 8 Jahre zuvor erhöht und repariert worden war. Man könnte vermuten, dass der zweite Kirchturm im Dreißigjährigen Krieg zerstört worden oder wegen Baufälligkeit eingestürzt ist.

Im Jahre 1700 gab es einen tief greifenden Einschnitt, Münchsteinach und einige andere Dörfer wurden an den Würzburger Bischof verkauft, wobei ausdrücklich ein Rückkaufsrecht des Markgrafen vereinbart wurde. Die Bevölkerung durfte ihren evangelischen Glauben behalten, jedoch der Pfarrer wurde nicht mehr geduldet und musste 1702 seine Gemeinde verlassen. 1732 wurde Münchsteinach wieder eingelöst.

Interessant ist, dass die Kirche in dieser Zeit (1723) „durch Beyhülf einer Bayreuthischen Collectur und der Pfarr-Gemein repariret, und inwendig in die Breite und Länge erweitert worden“ (Feder) ist. Vom Ende der Klosterzeit bis 1723 war nur ein kleiner Teil der Kirche in Gebrauch, der dann um das Querschiff erweitert wurde. Wahrscheinlich ist die heutige Außenansicht des Münsters in dieser Zeit entstanden.

 

Amtssitz und Wohnhaus des Klosteramtmanns war das ehemalige Abtschlößchen. Noch heute finden wir dort, als Zeichen seines Herrschaftsanspruches und seiner Amtsgewalt im Namen des Markgrafen, im zweiten Stock an einer Außenwand das große Markgräfliche Staatswappen.

1743 errichtete er sich auf den Mauern des 2. Torhauses, dessen Grundmauern möglicherweise bis in die Gründungszeit des Klosters zurückgehen, eine neue Amtswohnung. Der wunderbar gestaltete Eingang zeigt im Türsturz die Initialen F.M.Z.B.C. (Friedrich Markgraf zu Brandenburg Culmbach) und die Jahreszahl 1743.

Dieser Klosteramtmann, Georg Conrad Hedenus, war es auch, der in den nicht benutzten Westteil der ehemaligen Klosterkirche 1742 die Getreideböden einbauen ließ.

 

Nach dem Aussterben der Bayreuther Hohenzollernlinie, gelangt Münchsteinach im Jahr 1769 wieder unter Ansbacher Herrschaft. Markgraf Karl Alexander, der ohne Nachkommen geblieben war, übergibt durch Erbvertrag die fränkischen Fürstentümer Ansbach und Bayreuth an die Berliner Linie der Zollern und wandert 1792 mit seiner neuen Ehefrau Lady Craven nach England aus.

Ab 1792 war Münchsteinach deshalb preußisch. Im Rahmen des Schuldenabbaus und der Modernisierung der ehemaligen markgräflichen Gebiete, wurde die Münchsteinacher Verwaltung nach Neustadt verlegt und 1798 schließlich verkaufte man das Amtshaus und das Schlösschen an privat. Damit war der zentralen Rolle des Ortes zunächst ein Ende gesetzt.

1806 wurde Münchsteinach französisch, da die gesamten fränkischen Fürstentümer der Zollern durch den Sieg der Franzosen über Preußen als Kriegsbeute an Frankreich fielen. Erst 1810 schließlich trat Napoleon das ehemalige Bayreuther Land an das Königreich Bayern ab und seitdem ist Münchsteinach bayrisch.

Nach 123 Jahren ohne eigenen Pfarrer wurde 1825 Münchsteinach wieder zu einer eigenen Pfarrstelle und die geistliche Versorgung von außen hatte ein Ende. 1842 wurde für den Pfarrer vor dem Klostertor ein eigenes Pfarrhaus gebaut.

 

Nach Renovierungsarbeiten zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Kirche von 1965 bis 1970 endlich einer umfassenden Renovierung unterzogen. Es ist der Verdienst des damaligen Pfarrers Metzeler und des ortsansässigen Mediziners und Kunsthistorikers Prof. Herrlinger, die Umgestaltung der Münsterkirche in Gang gebracht zu haben. Ziel war es, die Aufteilung des Kirchenschiffs in Getreidespeicher (westlich) und Kirche (östlich) aufzuheben, und den ursprünglichen, romanischen Gesamteindruck wieder herzustellen. Dies ist hervorragend gelungen. Seit der Dorferneuerung in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts sind auch die noch existierenden, ehemaligen Klostergebäude im Klosterbezirk, sowie die später erbaute Getreidescheune renoviert und das ganze Ensemble zeigt sich in einem äußerst ansprechenden Zustand. Auch andere historische Fachwerkhäuser sowie die Klostermühle wurden in den letzten Jahrzehnten erneuert und geben dem Dorf sein charakteristisches Aussehen

 
- Druckversion dieser Seite in neuem Fenster öffnen -
© by nea-net internetservice GmbH 2006 -